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September 2023

Psychologists for Future-Sprecherin Katharina van Bronswijk: Man muss sich nicht auf der Straße festkleben, um etwas in Bewegung zu setzen.

Die einen verzweifeln angesichts der Herausforderungen des Klimawandels und schlittern in den „Klima-Burnout“. Die anderen ignorieren das Thema einfach und zeigen mit dem Finger auf andere. Katharina van Bronswijk, Sprecherin von „Psychologists for Future“, sagt: Es gibt bessere Wege für den einzelnen, sich der Krise anzunehmen - mit denen man auch einen echten Unterschied machen kann.

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September 2023

Verkehrsforscher Andreas Knie im Interview: Wer in Deutschland kein Auto fährt, ist ökonomisch gesehen dumm.

Als einer der bekanntesten Mobilitätsforscher Deutschlands arbeitet Andreas Knie an einem Forschungsvorhaben, das aufzeigen soll, wie der Weg zu - fast - autofreien Stadtquartieren gelingen kann. Kann das wirklich gelingen? Ein Gespräch.

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Juni 2023

Stadtökologe Josef R. Reinholf: Unsere Landschaften sind lebensfeindlicher als Großstädte.

Böse Stadt, gutes Land? Den Zoologen, Evolutionsbiologen und Ökologen Josef H. Reichholf nervt das. Zumal sich die Realität eher genau in die andere Richtung entwickelt.

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März 2023

Erst fuhr sie einen dicken Sportwagen, dann wurde Cordula zur „Klima-Oma“.

Von der Unternehmerin mit „dickem Sportwagen“ zur Klima-Oma: Ein Spaziergang mit ihrem kleinen Enkel veränderte für Cordula Weimann alles. Vor dreieinhalb Jahren hat die 63-Jährige die Bewegung „Omas for Future“ angestoßen. Inzwischen gibt es 70 Regionalgruppen bundesweit - und bei Weimann ein von Grund auf neues Lebensgefühl.

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März 2023

Planetary Health: Die nicht-vegetarische Diät, die das Klima retten soll.

„Die Welt hat Fieber“, sagt die Berner Ernährungswissenschaftlerin Sonja Schönberg. Im Interview erklärt Schönberg, was es mit der „Planetary Health“-Diät auf sich hat - bei der man auf Fleisch zumindest nicht komplett verzichten muss.

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März 2023

Gamechanger Dachbegrünung: Warum Sie mit Ihrem Hund bald aufs Dach gehen statt in den Wald.

Hainbuchen auf dem Dach, Winterjasmin vor dem Fenster – deutsche Städte werden grün. Dr. Gunter Mann, Diplom-Biologe und Präsident des Bundesverbandes Gebäudegrün erklärt, warum das so wichtig ist. Und wieso wir in ein paar Jahren vielleicht lieber auf dem eigenen Dach spazieren gehen wollen als „im Wald baden“.

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September 2023

Deutschlands erste Moormanagerin: Wir brauchen andere Kühe, Wasserbüffel etwa.

Über 30 Prozent aller Treibhausgase kommen in Mecklenburg-Vorpommern aus trockengelegten Mooren. Damit ist nicht die Industriebranche oder der Verkehr der schlimmste Klimasünder, sondern die Landschaft. Annie Wojatschke ist für die Stadt Greifswald Deutschlands erste „Moormanagerin“.

eltern_11_2022

November 2022

Zukunftsvisionen von heute.

Das Klima wandelt sich, Ressourcen schwinden, soziale Klüfte werden größer. Statt Hoffnungslosigkeit braucht es jetzt Visionen für unser zukünftiges Zusammenleben. Auf der Suche danach haben wir uns beim Nachhaltigkeits-Champion Schweden umgesehen und auf einem Hof bei Mainz, auf dem junge Familien vorleben: Gemeinsam können wir mit kleinen Schritten viel bewegen.

Werde_06_2022

Juni 2022

Werde im Gespräch: Simone Sommer.

Die Ulmer Evolutionsökologin Simone Sommer erklärt, wieso es zu kurz gedacht ist, bei der Rettung des Planeten nur beim Klima anzusetzen. Und warum ein bunter Garten mehr als nur schön anzuschauen ist.

Natur_und_Heilen_06_2021

Juni 2021

Vogelkunde und Artenvielfalt:
alles hängt miteinander zusammen.

Vögel sind nicht nur von atemberaubender Schönheit, sie sind auch entscheidende Bioindikatoren. Ihr zunehmendes Verschwinden spiegelt das Artensterben von Pflanzen und anderen Gruppen von Tieren wider. Deutschlands renommiertester Ornithologe Prof. Dr. Peter Berthold (82) hat Ideen, wie wir dem Planeten etwas Gutes tun können. Seine Sorge über den dramatischen Artenrückgang – gerade bei den Gefiederten – ist für ihn dabei die treibende Kraft.

eltern_02_2021

Februar 2021

Wie wollen wir leben?

Zwei junge Familien aus der Schweiz haben sich zusammengetan, um zu erforschen, wie beim Wohnen beides möglich ist: den ökologischen Fußabdruck klein zu halten und das Wohlgefühl groß. Die Erkenntnisse sollen Grundlage für eine Gemeinschaft sein, für die es bereits einen alpinen Bauplatz gibt.

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