Aktuell





Aktuelle Texte (Auswahl)





Journalistenpreis Pro Ehrenamt

November 2011
Auszeichung mit Journalistenpreis »Pro Ehrenamt«, Sparte Print.
Für ihren Artikel 
»Das Kind, das sterben sollte«, erschienen in der Zeitschrift freundin, wird die Redakteurin Elisabeth Hussendörfer mit dem Journalistenpreis "Pro Ehrenamt – Hermann Wilhelm Thywissen-Preis" des Rhein-Kreises Neuss in der Sparte Print ausgezeichnet.
Pressemeldung als PDF.

Elisabeth Hussendörfer schreibt mit großer emotionaler Dichte über eine Familie, die in liebevoller Weise zwei behinderte Kinder bei sich aufnimmt.
»In eindrucksvoller Weise und gleichsam beispielhaft ist es der Autorin gelungen zu schildern, wie Menschen unter Hintenanstellung eigener Bedürfnisse anderen beistehen, die es am nötigsten brauchen«, heißt es in der Jurybegründung.
Die journalistische Qualität und das Einfühlungs- vermögen der Autorin hat die Jury tief beeindruckt.

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Kindernothilfe_Medienpreis
Foto: Kindernothilfe


November 2011
Nominierung für den Kindernothilfe-Medienpreis 2011 in der Sparte Print.
Elisabeth Hussendörfer ist Journalistin und Mutter von vier Kindern. Im Rahmen des Kindernothilfe Medienpreises wurde sie nominiert für ihren Beitrag »Das Kind, das sterben sollte«
, der im Juli 2010 in der Zeitschrift freundin erschienen ist.
Pressemeldung als PDF

Tims Geschichte rührt zu Tränen: Der Junge überlebte seine Abtreibung – mit schweren gesundheitlichen Folgen. Dass er heute glücklich ist, verdankt er der hingebungsvollen Liebe seiner Pflegeeltern.

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Freundin

Freundin November 2011
November 2011
Ich habe sie mein Leben lang vermisst.
Kurz nach ihrer Geburt wurde Kathrin Schüll, 29, zur Adoption freigegeben. Hier erzählt sie, wie sie ihre Mutter nach langer Suche wiederfand – auf Facebook.
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Eltern

Eltern Oktober 2011
Oktober 2011
Wenn gute Hoffnung nicht reicht.
Gabriele hat eine Erbkrankheit. Und ein Kind. Es ist gesund, weil es getestet wurde, bevor es in Gabrieles Bauch kam – in einem Brüsseler Labor. Denn in Deutschland war die Präimplantationsdiagnostik (PID) bisher verboten. Jetzt möchte Gabriele noch ein Baby. Und gerade ändert sich in Deutschland die Gesetzeslage.
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Brigitte Juli 2011
Juli 2011
Ich habe Vater und Mutter geholfen zu sterben.
Gerade traurige Geschichten finden manchmal ein gutes, beinahe heiteres Ende. Die Geschichte handelt von einem Medikamentencocktail, den man trinkt, um zu sterben. Und von einer großen Liebe.
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Freundin


Mai 2011
Ausgesetzt.
Auf einem Rastplatz endet Lydias Kindheit. Ihre Mutter lässt sie mit der kleinen Schwester zurück, um ein neues Leben zu beginnen. Die heute 24-Jährige erzählt, wie man weiterleben kann mit dem vernichtenden Gefühl, unerwünscht auf der Welt zu sein.
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Eltern Family


Januar 2011
Ich ziehe das Kind meiner Schwester auf.
Als Eltern und Bruder sterben, kommt die zehnjährige Giulia zu ihrer Tante. Vieles kann die dem Kind geben: Geborgenheit, Werte und Struktur. Aber: Giulias Mutter werde ich nie sein“.
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Das Magazin

Das Magazin Oktober 2010

Oktober 2010
Zum Glück ahnte ich nichts.
Einem Bad Tölzer Pfarrer wird sexueller Missbrauch vorgeworfen. Eine Seele hat er aber mindestens gerettet: die von Markus.
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Chrismon


Juli 2010
Glaubt mir doch!
Ein 58-jähriger Ladenbesitzer saß fast drei Monate lang unschuldig hinter Gittern. Ein zehnjähriges Mädchen hatte einen Missbrauchsvorwurf frei erfunden.

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Freundin

Freundin Juli 2010

Juli 2010
Das Kind, das sterben sollte.
Tims Geschichte rührt zu Tränen: Der Junge überlebte seine Abtreibung – mit schweren gesundheitlichen Folgen. Dass er heute glücklich ist, verdankt er der hingebungsvollen Liebe seiner Pflegeeltern.
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